Dienstag, 5. September 2017

Im Dschungel von Esoterik und Spiritualität ...

Im Dschungel von Esoterik und Spiritualität ...


kann man sich leicht verirren.

Bei vielen entsteht der Eindruck, die schreiben ja alle das Selbe, ja und nein.
Wenn man sich nur die Themen ansieht, scheint dies auf den ersten Blick zu stimmen. Doch schaut man dann genauer hin, sind da Unterschiede.
Unterschiede in der Art wie diese Themen bearbeitet werden, als auch im Stil und in der Wortwahl.
Das liegt an der Herangehensweise der Autoren, jeder hat da seine eigene Art, sowohl mit den Themen umzugehen, als auch die Themen zu beschreiben. Und jeder Leser hat seine eigene Art das Thema zu verstehen und anzugehen. Auch kann nicht jeder Autor jeden Leser erreichen, mancher fühlt sich bei der einen oder anderen Ausdrucksweise angesprochen oder nicht.
So kann ein Buch ein Bestseller sein und landet doch nicht im eigenen Bücherregal, weil einem dieses Buch nicht zusagt. Für eine Freundin hingegen ist es dann genau das richtige Buch.
So hat halt jeder seine ganz eigenen Vorlieben.

Ich lasse mich von meiner Intuition leiten, wenn ich ein Buch zu einem Thema suche. Bisher hat das immer sehr gut funktioniert. So manches besondere Buch hat mich auf diese Weise gefunden und bescherte mir viele Aha Momente. 



Donnerstag, 31. August 2017

Die Hosensuche

Heute mal eine neue Schreibübung aus unserem Schreibtreff, das heutige Thema lautet Humor:

Die Hosensuche

Ich ging einmal auf Shoppingtour, mein Ziel war es, eine neue Hose zu kaufen. Freudig betrat ich ein Modegeschäft. Hier hatte ich schon einmal eine Hose gekauft, also war ich optimistisch auch diesmal fündig zu werden. Leider war die nette Verkäuferin, die mich bedient hatte, nicht mehr da. Stattdessen wurde ich von einer anderen Verkäuferin bedient, die die Schwierigkeiten unserer Sprache noch anzumerken war. Mühsam versuchte ich ihr meine Wünsche mitzuteilen. Sie zeigte mir verschiedene Modelle, Slim und Chinion. Ich sagte ihr, das mir diese Schnitte nicht passen, da die Hosen an den Beinen sehr eng geschnitten waren, sie empfahl mir zwei oder drei Nummern größer zu nehmen, diese würden sicherlich passen. Ich tat ihr den Gefallen und probierte die Hosen an. Doch die Hosen waren nur am Bund weiter, die Beine waren auch hier viel zu eng. Beim Anprobieren musste ich unweigerlich an Stützstrümpfe denken und war in Gedanken froh, solche Strümpfe nicht tragen zu müssen. Nun meinte die Verkäuferin, das noch zwei Nummern größer doch passen müssten. Nun diese Hosen konnte ich tatsächlich bis hochziehen und oben am Bund 10cm übereinander schlagen. Größe 36 statt 31, Hilfe!
Die Verkäuferin wusste sich keinen anderen Rat, als mir zu sagen, das sei nun mal jetzt modisch. Ich antwortete ihr, dann habe ich unmodische Beine. Ich war nun leicht frustriert. Doch ich gab nicht auf und sah mich in der Herrenabteilung um. Männer haben wohl ein wenig dickere Beine oder Waden. In Größe 32 fand ich eine Hose, sie ist am Bund etwas locker. Ich trage sie, wenn ich viel essen will, sie bietet mir den nötigen Platz.










Samstag, 26. August 2017

Das Oh(r) des Tages

kennt ihr Alan Fields, von der Ohrinsel?
Jeden Morgen um 7 kommt sein Oh(r) des Tages, sowas z.B:

Laufe niemandem hinterher
wer bei dir sein will
läuft dir mit offenen Armen entgegen.


Oder auch dies:



Wenn jemand zu dir sagt, das geht nicht!
Denke immer daran, dass das seine Grenzen sind und nicht DEINE. 


Er hat auch einen Potcast auf iTunes, jeden Donnerstag kommt eine neue Folge.
Und dann ist da noch sein YouTube Kanal, da gibt es Geschichten und Meditationen.
Und zu guter letzt sollte ich seinen Shop nicht vergessen,
mit Hörbüchern, Meditationen, seinem Buch über Gesundheit u.a..

Ja richtig, ich oute mich als Fan von Alan Fields und seiner Ohrinsel.

Was Alan Fields da aufgebaut hat ist eine richtige Schatztruhe oder Kiste voll mit positiven Impulsen. Ein wunderbarer Gegenpol zu all den negativen Meldungen in den Nachrichten oder auch auf Facebook. Die auch mich immer wieder erwischen, obwohl ich kein fernsehe und somit auch keine Tagesschau oder ähnlichen. Aber dank Internet und FB erreichen sie mich doch. Ziehen mich runter und beschäftigen mein Denken, auch dann wenn ich das gar nicht will. Da hilft mir sowas wie der Ohrinsel YouTube Kanal von Alan Fields, da wieder raus zu kommen und mich wieder positive auszurichten.

Also, wenns euch auch mal so geht, klick auf den Link und schaut mal rein in Alans Ohrinsel..........








Freitag, 21. Juli 2017

mein erster Smoothie

Vor einigen Wochen habe ich mir einen Smoothie Maker gekauft.
Dann passierte erst nix.
Ich hörte und las einige Rezepte. Hmmmm
Doch es passierte immer noch nix.
Heute Habe ich es getan.
Heute habe ich meinen ersten Smoothie gemacht.

Habe eben meinen ersten Smoothie gemacht und weil ich soviel geschnipselt habe, und auch zwei Becher habe, hat es den Zweiten gleich auch gegeben. Den kann ich ja in den Kühlschrank stellen.

Drinn ist:
1 Apfel
  gewürfelte Zucchini
  rest Salat
  etwas Bananensaft

Schmeckt interessant.

Muss ich noch dran feilen.






Donnerstag, 15. Juni 2017

Gaming-Mythen: Kann Pokèmon töten?

Nein, die sind doch so niedlich.
Doch in dem Artikel steht, das es in Japan bereits 1996 Tote zu beklagen gab.
In einem anderen Artikel habe ich einmal gelesen, dass ein junges japanisches Pärchen so vertieft in sein Computerspiel war, dass die Beiden Essen, Trinken und Schlafen vergaßen und vor ihrem Computer zusammen gebrochen sind.
Ist also spielen am Computer als gefährlich einzustufen?
Und wie steht es nun mit diesen Handyspielen?
Nun, wer nur noch auf das Handy schaut, weil er im nächsten Tetris Level siegen will, könnte dabei auch leicht mal ein Auto übersehen. Und die Pokèmon App könnte so manchen in dunkle Ecken führen, wo es dann gefährlich wird. Man könnte es auch wie Chuck Norris machen. Er hat alle Pokèmons mit einem Festnetztelefon gefangen. Das ist ungefährlicher. Zu Hause gibt es nur Matchbox Autos.




Sonntag, 11. Juni 2017

Meine Schreibkursübungen


Es ist Zeit mal etwas zu den Schreibkursübungen zu schreiben und was es damit auf sich hat.
Letztes Jahr habe ich meinen Blog gestartet.Ich wollte bloggen, nun das tue ich hiermit, aber am Anfang war noch nicht so klar worüber, siehe Suche - nach Büffeln?
Inzwischen ist klar worum es mir geht, um ins Schreiben zu kommen. Das Schreiben ist also der Sinn und Zweck dieses Blogs. Ich finde es spannend was dabei so passiert und wie es sich entwickelt. Ein Teil davon sind diese Schreibkursübungen.
Im Januar wurde ich in einen Kreis eingeladen. Vier Frauen, die sich aus einem VHS Schreibkurs kennen, treffen sich alle paar Wochen, um gemeinsam zu schreiben.
So auf Kommando zu schreiben und dann noch mit Stoppuhr, ob ich das kann? Und diese Frauen haben viel mehr Übung im Schreiben als ich, ob das geht?
Ich habe es probiert und war erstaunt, dass ich tatsächlich etwas, innerhalb der Zeit (ca 10-15 min) aufs Papier gebracht habe. Zwar war das erstmal nur der Anfang einer Geschichte, aber ich hatte tatsächlich etwas geschrieben. Beim nächsten Treffen hatten meine kleinen Geschichten dann sogar ein Ende und landeten hier auf dem Blog. Die Geschichten entstehen aus unterschiedlichen Impulsen, mal wird ein Absatz oder Satz vorgelesen und dann weiter geschrieben, mal sind es Aufgaben wie zum Beispiel: Sieh aus dem Fenster und beschreibe was du siehst und lass daraus eine Geschichte entstehen. Die Satellitenschüssel auf dem Dach vor dem Fenster
Oder schlage die Zeitung auf und lass dir zu einem Artikel oder einer Anzeige eine Geschichte einfallen. Osterferien: Staugefahr auf der Autobahn
Interessant und witzig was da so alles entsteht. In unserem Kreis ist übrigens ein weiblicher Steven King, und ich mag ihre Geschichten. Eins haben wir auf jeden Fall, Spaß. Und darum gehts.








Osterferien: Staugefahr auf der Autobahn



So lautet die Überschrift eines kleinen Artikels in der HNA auf der ersten Seite. Man muss nicht einmal den Text dazu lesen, schon entstehen Bilder im Kopf. Natürlich nicht bei jedem. Wer noch nie mit dem Auto, in den Ferien, eine längere Strecke gefahren ist, der kennt dies nur vom Hörensagen. Wenn also, bei dieser Überschrift, euch keine Bilder dazu einfallen, dann hört euch doch das Lied von Rolf Zuckowskis an, “Urlaub auf der Autobahn”, die Bilder, die dann entstehen, sind einfach grenz genial. Aber wenn ihr dann noch immer nicht versteht, dann hilft nur eins: Mit Kind und Kegel zu Ferienbeginn mit dem Auto in den Urlaub fahren. unterwegs gibt es viele Baustellen zu bewundern. Nehmt viel Wasser und Zeit mit.